Foto: Robert Niemeyer

26. November 2026, Berlin

Erleben sie die moderierte Probe unter der Leitung von RSB Chefdirigent Vladimir Jurowski

Mit seiner berühmten Einleitung gehört „Also sprach Zarathustra“ zu den eindrucksvollsten Orchesterwerken der Spätromantik. Richard Strauss greift in seiner Tondichtung zentrale Gedanken aus Friedrich Nietzsches gleichnamigem Werk auf und übersetzt sie in eine vielschichtige, kontrastreiche Klangsprache. Das Werk ist Teil des Sinfoniekonzerts am 29. November 2026.

In der moderierten Probe erschließt Chefdirigent Vladimir Jurowski gemeinsam mit dem Rundfunk Sinfonieorchester Berlin die musikalische Dramaturgie dieses Werkes. Einzelne Abschnitte werden herausgelöst, erläutert und in ihren Zusammenhängen hörbar gemacht.

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Ein Abend mit

Vladimir Jurowski

Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des RSB

Vladimir Jurowski ist seit 2017 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Parallel dazu ist er seit 2021 Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München.

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin führt seine Existenz auf die erste „Funk-Stunde Berlin“, auf die Geburtsstunde des öffentlichen Rundfunks in Deutschland überhaupt, am 29. Oktober 1923 zurück und ist somit das älteste Rundfunkorchester Deutschlands. Seit 2017 führt Vladimir Jurowski  als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter die bald 100-jährige Tradition des Orchesters fort. Ein Ensemble der ROC gGmbh.

Vladimir Jurowski

Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des RSB

Vladimir Jurowski ist seit 2017 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Parallel dazu ist er seit 2021 Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München.

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin führt seine Existenz auf die erste „Funk-Stunde Berlin“, auf die Geburtsstunde des öffentlichen Rundfunks in Deutschland überhaupt, am 29. Oktober 1923 zurück und ist somit das älteste Rundfunkorchester Deutschlands. Seit 2017 führt Vladimir Jurowski  als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter die bald 100-jährige Tradition des Orchesters fort. Ein Ensemble der ROC gGmbh.

Foto: Peter Meisel
Foto: Astrid Ackermann

Über das Sinfoniekonzert zur moderierten Probe

Das Sinfoniekonzert findet drei Tage nach der moderierte Probe, im Rahmen der regulären Konzerttermine, am 29. November 2026 in der Philharmonie Berlin statt.

Weitere Informationen und Tickets unter rsb-online.de

Programm

Sara Abazari
Neues Werk für Orchester (Auftragswerk des RSB)
(Uraufführung)

Leonard Bernstein
Serenade nach Platons „Symposion“ für Violine, Streicher, Harfe und Schlagzeug

Richard Strauss
„Also sprach Zarathustra“ – Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche op. 30

Die moderierte Probe widmet sich mit Richard Strauss’ „Also sprach Zarathustra“ einem zentralen Werk dieses Konzertprogramms.

Im Konzert wird die Tondichtung durch weitere Werke ergänzt: Neben Strauss erklingt ein neues Orchesterwerk der iranischen Komponistin Sara Abazari in Uraufführung. Zudem ist Leonard Bernsteins Serenade nach Platons „Symposion“ zu hören, interpretiert von der russisch-amerikanischen Geigerin Maria Ioudenitch.

So entsteht ein abwechslungsreicher Konzertabend, in dem Strauss’ „Zarathustra“ im Kontext weiterer zeitgenössischer und klassischer Positionen zu erleben ist.

Foto: Hanna Lippman

Haus des Rundfunks

Ein prägendes Gebäude des Berliner Rundfunks und Spielort des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin.

Masurenallee 8-14
14057 Berlin

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