26. November 2026, Berlin
Erleben sie die moderierte Probe unter der Leitung von RSB Chefdirigent Vladimir Jurowski
Mit seiner berühmten Einleitung gehört „Also sprach Zarathustra“ zu den eindrucksvollsten Orchesterwerken der Spätromantik. Richard Strauss greift in seiner Tondichtung zentrale Gedanken aus Friedrich Nietzsches gleichnamigem Werk auf und übersetzt sie in eine vielschichtige, kontrastreiche Klangsprache. Das Werk ist Teil des Sinfoniekonzerts am 29. November 2026.
In der moderierten Probe erschließt Chefdirigent Vladimir Jurowski gemeinsam mit dem Rundfunk Sinfonieorchester Berlin die musikalische Dramaturgie dieses Werkes. Einzelne Abschnitte werden herausgelöst, erläutert und in ihren Zusammenhängen hörbar gemacht.
Wann: 26. November 2026, 19 Uhr
- Einlass: ab 18 Uhr
- Dauer: ca. 60-90 Minuten (ohne Pause)
Wo: Haus des Rundfunks, Berlin
In der moderierten Probe erläutert Chefdirigent Vladimir Jurowski ausgewählte Abschnitte des Werkes und macht deren musikalische Struktur und Zusammenhänge hörbar. Sie erhalten so einen Einblick in die Probenarbeit des Orchesters.
Die Teilnahme an der moderierten Probe ist kostenfrei. Eine Anmeldung über diese
Website ist jedoch erforderlich.
Nein. Tickets sind nicht personalisiert und können weitergegeben werden. Bitte beachten Sie, dass pro Ticket nur eine Person Zutritt erhält.
Es gilt freie Platzwahl. Wir empfehlen, frühzeitig vor Ort zu sein.
Buchungsformular
Ein Abend mit

Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des RSB
Vladimir Jurowski ist seit 2017 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Parallel dazu ist er seit 2021 Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München.

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin führt seine Existenz auf die erste „Funk-Stunde Berlin“, auf die Geburtsstunde des öffentlichen Rundfunks in Deutschland überhaupt, am 29. Oktober 1923 zurück und ist somit das älteste Rundfunkorchester Deutschlands. Seit 2017 führt Vladimir Jurowski als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter die bald 100-jährige Tradition des Orchesters fort. Ein Ensemble der ROC gGmbh.
Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des RSB
Vladimir Jurowski ist seit 2017 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Parallel dazu ist er seit 2021 Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München.
Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin führt seine Existenz auf die erste „Funk-Stunde Berlin“, auf die Geburtsstunde des öffentlichen Rundfunks in Deutschland überhaupt, am 29. Oktober 1923 zurück und ist somit das älteste Rundfunkorchester Deutschlands. Seit 2017 führt Vladimir Jurowski als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter die bald 100-jährige Tradition des Orchesters fort. Ein Ensemble der ROC gGmbh.


Über das Sinfoniekonzert zur moderierten Probe
Das Sinfoniekonzert findet drei Tage nach der moderierte Probe, im Rahmen der regulären Konzerttermine, am 29. November 2026 in der Philharmonie Berlin statt.
Weitere Informationen und Tickets unter rsb-online.de
Sara Abazari
Neues Werk für Orchester (Auftragswerk des RSB)
(Uraufführung)
Leonard Bernstein
Serenade nach Platons „Symposion“ für Violine, Streicher, Harfe und Schlagzeug
Richard Strauss
„Also sprach Zarathustra“ – Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche op. 30
Die moderierte Probe widmet sich mit Richard Strauss’ „Also sprach Zarathustra“ einem zentralen Werk dieses Konzertprogramms.
Im Konzert wird die Tondichtung durch weitere Werke ergänzt: Neben Strauss erklingt ein neues Orchesterwerk der iranischen Komponistin Sara Abazari in Uraufführung. Zudem ist Leonard Bernsteins Serenade nach Platons „Symposion“ zu hören, interpretiert von der russisch-amerikanischen Geigerin Maria Ioudenitch.
So entsteht ein abwechslungsreicher Konzertabend, in dem Strauss’ „Zarathustra“ im Kontext weiterer zeitgenössischer und klassischer Positionen zu erleben ist.

Haus des Rundfunks
Ein prägendes Gebäude des Berliner Rundfunks und Spielort des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin.
Masurenallee 8-14
14057 Berlin
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